Vita

 

 

 

Bernhard Nürnberger

1943 in Goslar geboren, aufgewachsen in Lüneburg und Osnabrück, lebt seit 1963 in Berlin, seit 1999 ebenfalls in der Uckermark; 1963 Abitur, Kunstpädagogikstudium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin; 1969 Meisterschüler bei Ludwig Gabriel Schrieber (Malerei), 1968 und 1972 Staatsexamina; Tätigkeit als Maler, Zeichen-lehrer, Karikaturist, Bildhauer; Benninghauspreis 2010 im VBK, 2011 Austritt aus dem VBK


Werkgruppen - Motive - Materialien


Malereien, Zeichnungen
Stillleben, Figuren, Körperdarstellungen, anatomische Studien; Auseinandersetzung mit dem Körpergestus,...


Karikaturen (1974 - 1990)
politische und "Szene"-Karikaturen,(Berliner Lehrerzeitung, taz, Zitty, EP, Eigendruck und -verlag), Beteiligung an Cartoonausstellungen.


Assemblagen /Installationen (seit 1980)
Assemblagefiguren - "Metamorphosen" menschlicher Körper; Projekte: thesaurus capitalis (2004), Der Gryllenkäfig / Die Erleuchtung und Verzückung Lornas (2008), Die Dinge in den Regalen (2010), Der Schlaf des Faun (2010), Primo von Randow und Firlefanz (2010); konspiration der dinge (Preisträgerausstellung 2011); thesaurus capitalis II - 99pray4one% - (2011)

Plastik/Skulptur(seit 1990)
Kleinplastik, Torsi in Augenhöhe, „Kopfstücke“: Auseinandersetzung mit der menschlichen Physiognomie und farbigem, texturiertem Gestein, "Pathognomie", Formen des Nicht-Idealen, des Grotesken; Bronze- und Eisengüsse, Keramiken

calvatia gigantea (2002 bis 2010)             Auseinandersetzung mit Körper und Raum, Volumen undOberflächen;Gipsabformungen                                                         

Netzpublikationenen: randowkurier.de (seit 2004)
„virtuelles Blatt für die Anstalt Brüssow“, e-mail-Zeitung/website

kunstkammer-friedenau.de (seit 2004)
website zur kunstkammer-friedenau

Buchpublikationen
„Realitäten, Ängste, Träume“ (Eigenverlag - mit Peter Noll, 1980), Die rote Kelle (Ev,1981), Der Überlebensmensch (Ev, 1982), Nürnberger Unterweysung (2007)Verlag der Universität der Künste Berlin), Nürnberger physiognomische Fragmente (2007, ebenda), "Der Gryllenkäfig" (2010, ebenda)